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Psych.Beratung
Gabriele Ranftl
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www.hpp-psychotherapie.de
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Psychologische Beraterin

Wussten Sie schon das:

Das von 50.000 Menschen, etwa die Hälfte in Deutschland mit ihren Problemen und Krisen über ein halbes bis einem Jahr auf einen Termin bei einem Psychologen, oder Psychotherapeuten warten?

 

Diese Menschen und deren Angehörige werden in dieser Zeit oft allein gelassen!

Daran sind nicht die Psychologen / Psychotherapeuten Schuld, sondern unser Gesundheitssystem, das besagt, das nur ein geringer Teil an Psychotherapeuten eine Zulassung bekommen. Diese Menschen haben keinen mit dem Sie darüber reden können, während sie in der Warteschleife hängen. Dabei könnte ein Psychologischer Berater als Ansprechpartner sozusagen die „erste Hilfe“ für die Betroffenen sein und vorab entsprechende Krisenintervention leisten und Sie begleiten bis zu Ihren Termin.

 

Das Paradoxe daran ist das dieser Beruf im medizinischen und psychologischen Bereich in Deutschland immer noch wenig Anerkennung findet. Obwohl er weder für Ärzte, noch für Psychologen eine Konkurrenz, sondern eine entlastende Unterstützung darstellt! So werden leider die Leistungen des psychologischen Beraters nicht von den Krankenkassen übernommen.

 

Was ist der Unterschied zwischen psychologischer Beratung und Psychotherapie?

Gegenstand der psychologischen Beratung (Counseling) sind Aufarbeitung und Überwindung persönlicher sowie sozialer Konflikte oder sonstige Zwecke ausserhalb der Heilkunde. Hierbei kommen in der Regel psychologische und psychotherapeutische Techniken zum Einsatz, die zum Teil auch aus der Psychotherapie bekannt sind.

 

Bei der psychologischen Beratung geht es jedoch um Hilfestellungen, während es sich bei der Psychotherapie um eine direkte Feststellung, bzw. Behandlung von Störungen mit Krankheitswert handelt.

 

Was darf ein Psychologischer Berater?

Das Psychotherapeutengesetz besagt eine genaue Differenzierung in welchen Bereich der Psychologischer Berater arbeiten darf:

“ Allgemeine Lebens-, Berufs-, und Erziehungsproblemen sowie Beziehungsstörungen fallen nicht unter dem seelischen Krankheitsbegriff”

Dazu zählen

  • Beratung in Lebenskrisen
  • Beratung im Persönlichkeitsstörungen
  • Beratung im Prävention und Rehabilitation
  • Beziehungsproblemen
  • Berufsprobleme
  • Erziehungsproblemen
  • Psychosomatische Krankheiten
  • Beratung im Umgang bei Neurosen

Das heisst ein Psychologischer Berater kann Ihnen auf dem Weg bis zu ihrer Therapie in den oben genannten Bereichen die Unterstützung geben, damit sie nicht alleine da stehen und somit ihnen und ihrer Familie unterstützend zur Seite stehen

 

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen sehr gerne zu Verfügung.